Was bedeutet Nachhaltigkeit für uns als Hotel

damit der Wald uns noch lange erhalten bleibt

wir handeln

Für uns ist der Schutz unserer direkten Umgebung und der Umwelt im ganzen ein wichtiges Anliegen.

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100% Öko Strom

wir beziehen unsere Energie von einem der wenigen Unternhemen die ausschließlich Ökostrom herstellen und vertreiben.Lichtblick Energie

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Hackschnitzelheizung

Die wohlige Wärme auf Ihrem Zimmer und im Schwimmbad erzeugen wir ohne fossile Brennstoffe.

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plastikfreies Badezimmer

Mit 13m x 8m ist es eines der größten Hotelhallenbäder in ganz Bayern. Wir heizen unser Schwimmbad immer mit mind. 30°C

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kostenlose Ökostrom Ladestation

Bei uns im Spessart stehen Ihnen jederzeit drei Stromtankstellen des Steckertyps 2 für Ihr Elektro Auto zu Verfügung. Die Steckertyp 2 Ladestationen haben 400 Volt und 32 Ampere, sind also für dreiphasiges Laden geeignet!

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nachhaltig produziertes Elektroauto

Seit September 2017 findet sich auch in unserem Fuhrpark ein nachhaltig, in deutschland produziertes Elektroauto mit dem wir schon viel erlebt haben.

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Green Sign Level 4

Wir sind ausgezeichnet mit dem GreenSign von Tourcert mit Level 4 von 5

Wir leben von der Natur, hoffen wir das es so bleibt.

Der mystische und nahezu unberührte Spessart-Wald der uns umgibt hat noch wenige Probleme mit Verschmutzung, Rodung oder konsumbedingter Zerstörung erfahren müssen. Leider ist das nicht überall auf der Welt der Fall. Als Betrieb der viele Ressourcen braucht und nicht immer Einfluss auf diesen Verbrauch nehmen kann versuchen wir an den größeren und kleinen Stellschrauben dafür zu sorgen das die Natur uns noch lange auf der ganzen Welt erhalten bleibt und menschen für Ihre Arbeit gewürdigt und vor allem fair bezahlt und behandelt werden.

Was macht die Heppe alles Nachhaltig

ein kurzer Überblick
  • Wärme: Heizung, Warmwasser und Schwimmbadwärme aus nachwachsenden Rohstoffen
  • Strom: von Lichtblick Energie. Ein Unternehmen das ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt
  • Fuhrpark: nachhaltig Produziertes Elektro Auto mit bestern Ökobillanz
  • Regionale Produkte: Heizung, Warmwasser und Schwimmbadwärme aus nachwachsenden Rohstoffen
  • Badezimmer: Zero Waste Produkte fürs Hotelbad oder Zuhause
  • Fairtrade: Zero Waste Produkte fürs Hotelbad oder Zuhause
  • Greensign: Zero Waste Produkte fürs Hotelbad oder Zuhause
  • Tierwelt: Zero Waste Produkte fürs Hotelbad oder Zuhause
  • Leitfaden zum download

Wärme aus Holz

gespartes C02 317Tonnen pro Jahr
  • Baujahr:2004
  • Leistung:160 kW
  • Kurzbeschreibung:Die Wärme im gesamten Gebäude, egal ob warmes Wasser, Heizung oder Schwimmbad kommt von Holz aus unseren heimischen Wäldern. Das hilft nicht nur der Luft, auch für den Wald ist es gut.

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Strom

gespartes C02 125,45Tonnen pro Jahr
  • seit wann:2016
  • Jahresverbrauch:278.000 kw/h
  • Kurzbeschreibung:normaler Ökostrom war ging uns nicht weit genug. Lichtblick ist eines der 4 deutschen Unternehmen die für Großabnehmer liefern und ausschließlich nachhaltigen Strom produzieren und vertreiben. Lichtblick Energie

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Auto

gespartes C02 5,5Tonnen pro Jahr
  • seit wann:2017
  • Typ:BMW i3 94Ah
  • Reichweite:160 - 180 km
  • gefahrene Kilometer:24.000/Jahr
  • Kurzbeschreibung:in Deutschland produziertes Elektroauto. Hegestellt aus recycelten und recycelbaren Materialien in einem Werk das mit mit nachhaltiger Energie betrieben wird

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Regionalität

  • wie beziehen viele Produkte aus Betrieben die sich in einem Umkreis von 15 Kilometern liegen. Wir setzen auf regionale Lieferanten sowie auf Kleinbetriebe.
  • was kaufen wir regional:z.B.: Rindfleisch vom bäuerlichen Schlachthof, Spessart Forelle aus dem Hafenlohrtal, regionale Spiritousen, Apfelwein von Streuobstwiesen hir aus dem Ort, nachhaltig und ökologischer Wein aus Großheubach uvm.
  • meistens holen wir die Produkte sogar mit dem Elektro Auto ab

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Fair Trade

    Der Landkreis Aschaffenburg ist seit 2018 ein zertifizierter Fairtrade Landkreis. Bei der Bewerbungsphase bat man uns um Unterstützung. Diese war für uns selbstverständlich, schließlich erfüllten wir schon beinahe alle Vorraussetzungen...

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GreenSign

gespartes C02 125,45Tonnen pro Jahr
  • seit wann:2016
  • Jahresverbrauch:278.000 kw/h
  • Kurzbeschreibung:normaler Ökostrom war ging uns nicht weit genug. Lichtblick ist eines der 4 deutschen Unternehmen die für Großabnehmer liefern und ausschließlich nachhaltigen Strom produzieren und vertreiben

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Tierwelt

Ganz besonders stolz sind wir auf die gesunde Tierwelt die unser Hotel umgibt. Es gibt bei uns zahlreiche Sichtungen von Tieren die mancherorts selten sind aber wenn Sie vorkommen ein Zeichen für eine funktionierende Natur sind. So findet man bei uns z.B.:
  • Zwergfledermäuse
  • Waldameisen
  • den roten Milan
  • Hornissen
  • Feuersalamander
  • Käutze und Eulen
  • Schwalben
  • Wildtauben
  • Kröten und Molche
  • Hirschkäfer
  • uvm.
  • Über Fotos freuen wir uns immer sehr, das Foto wurde von Martin Grimm aufgenommen. Auch zu finden auf birdimagency.com

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    Zero Waste

    Wir bieten eine nachhaltige, wasserneutrale und zero Waste Variante zu den oft müllintensiven Badezimmerprodukten die in der Gastronomie vorgeschrieben werden an. Natürlich auch für zuhause!

    Zum Beispiel bieten wir an:

    • Bambuszahnbürsten:3,90
    • vegane Zahnseide:8,40
    • festes Shampoo:8,90
    • ökologische Abschminkpads:16,00
    • uvm.

    • hergestellt und vertrieben durch die Wasserneutral GmbH
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    was beziehen wir aus der Region

    Als zweigtrößter Arbeitgeber in Dammbach haben wir auch eine große soziale Veratwortung

    Nachhaltig und ökologisch angebauter Wein

    wir beziehen unsere Energie von einem der wenigen Unternhemen die ausschließlich Ökostrom herstellen und vertreiben.Lichtblick Energie

    Rindfleisch vom bäuerlichen Schlachthof

    Die wohlige Wärme auf Ihrem Zimmer und im Schwimmbad erzeugen wir ohne fossile Brennstoffe.

    Spessart Forelle aus dem Hafenlohrtal

    Mit 13m x 8m ist es eines der größten Hotelhallenbäder in ganz Bayern. Wir heizen unser Schwimmbad immer mit mind. 30°C

    grünland Apfelwein

    Bei uns im Spessart stehen Ihnen jederzeit drei Stromtankstellen des Steckertyps 2 für Ihr Elektro Auto zu Verfügung. Die Steckertyp 2 Ladestationen haben 400 Volt und 32 Ampere, sind also für dreiphasiges Laden geeignet!

    reionales Bier

    Seit September 2017 findet sich auch in unserem Fuhrpark ein nachhaltig, in deutschland produziertes Elektroauto mit dem wir schon viel erlebt haben.

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    regionale Spiritousen

    Wir sind ausgezeichnet mit dem GreenSign von Tourcert mit Level 4 von 5

    Heizung

    Die Idee auf Holz als anstatt Heizöl umzusteigen entstand im Jahr 2002. Wir hatten bereits 5 Jahre zuvor ein Blockheizkraftwerk betrieben um 40 kW Strom und ca. 80 kW thermische Leistung mit Kraftstoff zu erzeugen. Nachteil war der hohe Verschleiß. Während der 5 Jahre andauernden Betriebszeit waren 4 Kupplungen und ein Motor verschlissen, letzteren ersetzten wir nicht mehr. Im Nachgang betrachtet war die Anlage vermutlich überdimensioniert, wir verbrauchten zwar zu Spitzenzeiten mehr als 80 kW aber Nachts auch mal nur 8 kW. Da wir uns damals nicht die Infrastruktur hatten um den übrigen Strom ein zu speisen und die Förderung noch nicht groß genug verbrauchten wir die erzeugte Energie ausschließlich selbst. Deshalb wurde die Anlage oft moduliert. Eine solche Anlage erzielt die besten Ergebnisse und hält am längsten wenn immer die selbe Leistung gefahren wird. Ein weiteres Manko war, wenn die erzeugte thermische Energie nicht abgenommen werden konnte, wenn es zum Beispiel tagelang 30° hatte und keiner heizte oder heiß duschte, blieb das Kraftwerk stehen. Wir mussten dann wiederum Strom vom Anbieter zu kaufen und dafür hörende Gebühren zahlen da wir vorher den Vertrag verkleinert hatten. Kurzum die Anlage war für uns weder wirtschaftlich tragbar noch war Sie im Sinne der Umwelt sauber. Ich sag immer mein Vater, Roland Bauer, heute Bürgermeister von Dammbach, damals noch fest im Betrieb als Chef integriert, hat pro Woche gefühlt 10 Ideen, 9 davon sind oft nicht durchführbar aber mind. eine ist immer gut. Dann kommt es wiederum vor das so wegweisende Ideen wie z.B. eine Hackschnitzelheizung zu bauen dabei sind. Diese Idee war für uns nicht nur finanziell sondern auch aus nachhaltiger Sicht nahezu perfekt. Wenn sich für uns eine Investition wirklich gelohnt hat, dann war des die Heizungsanlage. Doch dazu später mehr. Die Suche nach einem geeigneten Hersteller führte uns durch diverse Messen, niederbayrische Dörfer bis hin nach Österreich und die Schweiz. Die dortigen Erfahrungswerte waren mit denen der deutsche Hersteller nicht einmal annähernd vergleichbar. Schließlich landeten wir beim Hersteller Müller Holzfeuerungen aus Bahlstal in der Schweiz. Dieser hatte zum Beispiel ein Verfahren zur Bestückung der Brennkammer das die anderen noch nicht aufweisen konnten. Damals üblich wurden die Hackschnitzel in einer Art Silo gelagert und mit einer Trichterschnecke nach unten gefördert. Lagebedingt war es uns nur möglich einen rechteckigen Bunker zu bauen. Die Firma Müller bot einen Schubboden an, der auch viel effektiver und gründlicher zu sein schien. Nachdem wir uns für eine Anlage entschieden hatten, die damals Kleinste im Repertoire mit 160 kW thermischer Leistung begannen die Planung und auch rasch die Arbeiten. Auflagen waren unter anderem ein 15 Meter hoher Kamin für Die bis zu 300° heißen, jedoch Co2 neutralen Abgase und der Einbau eines Zwischenfilters, des sog. Zyklons. Bevor wir die Anlage betrieben verbrauchten wir im Jahr ca. 100.000 Liter Heizöl. Durch den Bau der Anlage und weil wir viel eigenen Wald besitzen konnten wir unsere Heizkosten damals vierteln und die Anlage hatte sich bereits nach 5 Jahren amortisiert. Die Idee auf Holz als anstatt Heizöl umzusteigen entstand im Jahr 2002. Wir hatten bereits 5 Jahre zuvor ein Blockheizkraftwerk betrieben um 40 kW Strom und ca. 80 kW thermische Leistung mit Kraftstoff zu erzeugen. Nachteil war der hohe Verschleiß. Während der 5 Jahre andauernden Betriebszeit waren 4 Kupplungen und ein Motor verschlissen, letzteren ersetzten wir nicht mehr. Im Nachgang betrachtet war die Anlage vermutlich überdimensioniert, wir verbrauchten zwar zu Spitzenzeiten mehr als 80 kW aber Nachts auch mal nur 8 kW. Da wir uns damals nicht die Infrastruktur hatten um den übrigen Strom ein zu speisen und die Förderung noch nicht groß genug verbrauchten wir die erzeugte Energie ausschließlich selbst. Deshalb wurde die Anlage oft moduliert. Eine solche Anlage erzielt die besten Ergebnisse und hält am längsten wenn immer die selbe Leistung gefahren wird. Ein weiteres Manko war, wenn die erzeugte thermische Energie nicht abgenommen werden konnte, wenn es zum Beispiel tagelang 30° hatte und keiner heizte oder heiß duschte, blieb das Kraftwerk stehen. Wir mussten dann wiederum Strom vom Anbieter zu kaufen und dafür hörende Gebühren zahlen da wir vorher den Vertrag verkleinert hatten. Kurzum die Anlage war für uns weder wirtschaftlich tragbar noch war Sie im Sinne der Umwelt sauber. Ich sag immer mein Vater, Roland Bauer, heute Bürgermeister von Dammbach, damals noch fest im Betrieb als Chef integriert, hat pro Woche gefühlt 10 Ideen, 9 davon sind oft nicht durchführbar aber mind. eine ist immer gut. Dann kommt es wiederum vor das so wegweisende Ideen wie z.B. eine Hackschnitzelheizung zu bauen dabei Im Vordergrund stand aber vor allem die ausserordentliche Ökobillanz. Die Hackschniztel werden von einem Großhäcksler geschreddert. Wir ernten das Holz aus unserem eigenen Wald. Ausgesucht werden die Stämme nach festen Kriterien die zur Verjüngung des Waldes beitragen. Auch die verfügbaren Flächen ist es uns möglich umweltschonend zu ernten, d.h. wenn wir ein Grundstück aufgeforstet haben können wir das nächste Angehen. Diese Rotation kann bis zu 15 Jahre andauern und erst dann müssen wir zurück zum ersten, welches mittlerweile neue „Zielbäume“ hervorgebracht hat. Das Holz lagern wir auf unserem Grundstück, Sie haben es vielleicht auf Ihrem Weg hier her bemerkt. Es ist das viele Stammholz das am Eingang zum „Buchbrunnenweg“ an unserer Zufahrt liegt. Dort verharrt es einige Wochen bis es frei von Harzen o.ä. ist. Eine Trocknung ist nicht erforderlich. Was vom ganzen übrig bleibt ist Asche. Diese verstreuen wir auf unsere Wiesen und sorgen so für natürlichen Dünger. Um es zusammen zu fassen die Anlage ist eine absolute Win-Win Situation. Wir konnten durch den Betrieb der Anlage die durch Heizung entstandene Emissionen auf 0 Reduzieren. Wir haben die verbliebenen Öltanks die sich noch im Gebäude befinden auskleiden lassen und verwenden diese zukünftig als Wasserspeicher für Regenwasser um damit die Toilettenspühlkästen der Zimmer und öffentlichen Bereiche zu füllen. Im Vordergrund stand aber vor allem die ausserordentliche Ökobillanz. Die Hackschniztel werden von einem Großhäcksler geschreddert. Wir ernten das Holz aus unserem eigenen Wald. Ausgesucht werden die Stämme nach festen Kriterien die zur Verjüngung des Waldes beitragen. Auch die verfügbaren Flächen ist es uns möglich umweltschonend zu ernten, d.h. wenn wir ein Grundstück aufgeforstet haben können wir das nächste Angehen. Diese Rotation kann bis zu 15 Jahre andauern und erst dann müssen wir zurück zum ersten, welches mittlerweile neue „Zielbäume“ hervorgebracht hat. Das Holz lagern wir auf unserem Grundstück, Sie haben es vielleicht auf Ihrem Weg hier her bemerkt. Es ist das viele Stammholz das am Eingang zum „Buchbrunnenweg“ an unserer Zufahrt liegt. Dort verharrt es einige Wochen bis es frei von Harzen o.ä. ist. Eine Trocknung ist nicht erforderlich. Was vom ganzen übrig bleibt ist Asche. Diese verstreuen wir auf unsere Wiesen und sorgen so für natürlichen Dünger. Um es zusammen zu fassen die Anlage ist eine absolute Win-Win Situation. Wir konnten durch den Betrieb der Anlage die durch Heizung entstandene Emissionen auf 0 Reduzieren. Wir haben die verbliebenen Öltanks die sich noch im Gebäude befinden auskleiden lassen und verwenden diese zukünftig als Wasserspeicher für Regenwasser um damit die Toilettenspühlkästen der Zimmer und öffentlichen Bereiche zu füllen.

    Strom

    Bevor der Strommarkt privatisiert wurde hieß unser Lieferant ÜWU ( Überlandwerke Untermain ) dieser wurde damals durch die Eon geschluckt. Somit waren wir lange bei Eon unter Vertrag. Durch den Wegbruch der Energie aus dem Blockheizkraftwerk waren unsere Vertragskonditionen nicht die besten. Es gab eine Zeit in der wir jährlich unseren Anbieter wechselten, immer auf der Suche nach dem günstigsten Tarif. Sich durch den Dschungel der Stromanbieter zu wurschteln war lange ein Graus für mich. Es war zu undurchsichtig und man wusste nie wer es gut mit einem meint und wer mit verdient. Unser Verband der Dehoga hat diverse unabhängige Stromberater für Gewerbebetriebe unter Vertrag. Diese waren oft meine Anlaufstelle. Es gab etliche Stromlieferanten die auch Ökostrom im Angebot hatten. Schwierig war dabei immer, das es nur wenige gab die einen Betrieb wie unseren beliefern können. Wir verbrauchten damals 250.000 kW/h Strom im Jahr. Die grenze für Gewerbekunden liegt bei 100.000 kW/h im Jahr. Also bekamen wir schon Jahre zuvor Ökostrom. Die Augen geöffnet hat mir eine Dokumentation die damals auf Sat.1 ausgestrahlt wurde, dies ist zwar nicht der Sender meines Vertrauens aber ausgerechnet das dortige Programm hat mich in die Arme unsere heutigen Stromlieferanten getrieben. Es ging um die Scheinheiligkeit die manch ein Ökostrom Lieferant an den Tag legte um seinen Energiemix besser da stehen zu lassen. Im Großen und Ganzen gab es etliche Anbieter die zwar Ökostrom lieferten aber die meisten investierten trotz alledem mehr Geld und Zeit in Fossile oder Atomare Brennstoffe. Es gab am Ende genau 4 Unternehmen die Gewerbestrom ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen herstellten und vertrieben. Das waren die Firmen: GreenpeaceEnergie, Polarstrom, Lichtblick und der Vierte ist mir leider entfallen. Ich nahm Kontakt mit allen vier Firmen auf und bei einem war der Preisunterschied zum vorherigen Anbieter war durchaus tragbar. Die Firma Lichtblick ist eigentlich fast wie ein Familienunternehmen, ähnlich wie wir. Mein Geschäftskundenberater kam, wie sich später rausstellte schon lange mit seiner Mutter zu uns ins Restaurant zum essen und kaffeetrinken. Auch heute noch kommt die Familie an Geburtstagen oder ähnlichem zu uns. Ich habe sogar schon mit dem Chef der Firma ( Sitz in Hamburg ) telefoniert und meine Idee vom Nachhaltigen Hotel vorgestellt, wo es ging erhielt ich Unterstützung. Immer wenn eine Vertragsverlängerung anstünde kontaktiert man mich fairer weiße und berät mich transparent und absolut unkompliziert. Auch die nächsten Jahre werden wir unseren Strom von der Firma Lichtblick beziehen und ich kann die Geschäftsbeziehung uneingeschränkt weiterempfehlen

    Lichtblick Energie

    Auto

    Ganz oft angesprochen werden wir auf unser Elektroauto. Bedauerlicher Weise sehr oft negativ. Ich erzähle eigentlich sehr gerne davon weil es ziemlich das beste Auto ist das ich je hatte. Aber von Anfang an, wie kamen wir auf die Idee. Angefangen hat es damit das ich mich bei Tesla, dem Elektroauto Pionier, beworben hab. Nicht als Arbeitnehmer sondern bei einem Projekt das „Destination Charging“ hieß. Ich habe davon in einer Fachzeitschrift gelesen. Tesla stattet kostenlos touristische Anlaufpunkte mit Ladestationen aus sofern nicht im Umkreis von 50 km eine zweite Station ist und es interessant für Teslas Kunden ist dort hin zu fahren, wie bei uns durch den malerischen Wald. Bedingung war, wir mussten den Einbau bezahlen und den Strom kostenlos zur Verfügung stellen. Damit konnten wir leben. Nachdem auch ein Offizieller von Tesla hier war und alles für gut befunden hatte bekamen wir drei Ladestationen, zwei ausschließlich für Tesla Fahrzeuge und eine für alle ( gängigen ) Elektrofahrzeuge. Tesla listet uns in Ihrem Navigationssystem und ich bemühte mich um die Eintragung ist Listen für gewöhnliche Elektroautos. Die Stationen kamen an, wir bauten Sie ein und irgendwann kam der erste E-Fahrer. Es war ein Renault. Ich erinnere mich gut daran, weil ich mich angeregt mit dem Mann unterhielt. Er kam aus dem selben Landkreis und kam quasi nur um sein Auto zu laden. War völlig ok für uns. Durch diese Ladestation lernte ich viele Interessante Leute kennen. Ein sehr kompetenter und netter Ansprechpartner ist Herr Müller vom Tesla-Taxi in Aschaffenburg. Er war seit Jahren Taxi Fahrer aber laut eigener Aussage hatte er noch nie so viel Freude daran seitdem er den Tesla als Taxi hat. Und mit steigender Zahl der Elektrofahrer durfte ich auch so manches Auto mal testen. Wirklich beachtlich viel mir immer die Beschleunigung auf, die auch bei nicht Tesla Fahrzeugen beachtlich war. Als unser damaliges Fahrzeug, ein Mazda 6 langsam aber sicher den Geist aufgab, zogen wir ein E-Auto definitiv aufgrund der guten Erfahrungen der Nutzer in die engere Auswahl mit ein. Ich denke bedingt durch die Auto- und Öllobby werden Elektro Autos in der Öffentlichkeit oft schlechter dargestellt als sie wirklich sind. Ich wollte eigentlich ein deutsches Fabrikat. Zu der Zeit als wir uns auf die Suche nach einem Auto machten gab es den Opel Ampera E, eine vollelektrische Mercedes B-Klasse und den BMW i3. Um eine Probefahrt mit dem Opel zu machen sollten wir zu einem sehr engen Zeitplan nach Dietzenbach kommen. Wir fanden keinen Termin der mit denen des Autohauses übereinstimmte also hatten wir keine Gelegenheit einen Opel probe zu fahren. Später stellte sich heraus das der PSE Konzern die Patente von GM nicht übernahm als Opel verkauft wurde und der Ampera E durfte nicht mehr von Opel gebaut werden. Die Mercedes B-Klasse haben wir in Aschaffenburg bei einem sehr großen Autohaus fahren dürfen. Beim einsteigen zeigte die Reichweite nur 120km an. Ich dachte er sei nicht geladen worden. Man bestätigte mir das Auto sei voll. Wir fuhren mit etwas mulmigem Gefühl los, schließlich war es unsere erste Fahrt in einem Elektro Auto. Wir kamen bis nach Seligenstadt und wieder nach Aschaffenburg. Dann war Ende. Wie ich später herausfinden sollte hatte die B-Klasse einen entscheidenen strukturellen Fehler, es war ein normales Verbrenner-Auto das mit einem Akku ausgestattet wurde. Also wog die B-Klasse immer noch 2,2 Tonnen und hatte dementsprechend eine bescheidene Reichweite. Das ist auch was Elektroauto Skeptiker immer anführen. Die mangelnde Reichweite. Ich für meine Begriffe fahre die wenigsten Strecken mehr als 80 km am Tag, aber dazu später mehr. Dann testeten wir noch den BMW. Hierfür bekamen wir einen Vorführwagen vor die Türe gestellt, einen kurzen Crashkurs und eine Telefonnummer für Fragen und Notfälle. Mit dem kleinen Auto hatten wir richtig Spaß. Obwohl es klein erscheint hat man innen relativ viel Platz dadurch das alles was mit einem herkömmlichen Antrieb zu tun hat, wegfällt. Der BMW wird in Leipzig gebaut und nachhaltig hergestellt, das heißt z.B. das Werk wird mit erneuerbaren Energien betrieben und z.B. die Türverkleidung ist aus recycling Material. BMW hat sich also auch zur Umsetzung viele Gedanken gemacht. Dadurch das die hinteren Türen nach hinten aufgehen, konnte die B-Säule entfallen, erst dachte ich: „Naja ob man das braucht“ aber bei näherer Betrachtung war das dem Gewicht geschuldet, der BMW wiegt nur 800kg. Der Rahmen ist aus Carbon uvm. Das kommt alles der Reichweite zugute. Die mit durchschnittlich 220km völlig ausreichend und absolut akzeptabel ist. Wir machten einen Termin im BMW Autohaus um uns über die Kosten und Bedingungen zu informieren. Obwohl ich normal kein Leasing-Typ bin kam es hier definitiv in Frage, denn ich kenne eigentlich nur die Akkus aus Handys die gerne mal nach ein paar Jahren an Kapazität einbüßen. Ich dachte nur: „wenn der Akku nach zwei Jahren runter ist, bin ich froh wenn das Auto nur geleast ist“. Später erfuhr ich das der BMW sogar die Möglichkeit bietet einzelne Zellen des Akkus auszutauschen. Aber zu den Konditionen, BMW bietet für Unternehmen ein sehr günstiges Elektroauto Leasing an, für 380€ im Monat bekommen wir bis 15.000km im Jahr und BMW bezahlt die Vollkasko Versicherung. KFZ Steuer entfällt, der Bund gab 4.000€ dazu, der Freistaat Bayern weitere 1.000€ und viele Ladestationen sind kostenlos. Was will man mehr ? Flott unterwegs war das Auto auch und Platz gab es genug. Mit der Reichweite kamen wir wunderbar aus und diverse Elektroauto Extras wie eine Standklima die man per App aktivieren kann war das Auto für uns sehr attraktiv. Was immer ein Interessantes Detail ist wie lange dauert der Ladevorgang. das kommt im Prinzip auf die Station an. Was vielen nicht klar ist, das Auto kann ganz normal über die Haushalts-Steckdose ( Schuko Steckdose ) geladen werden. Immer ausgehend von 0% würde es dort zwischen 6 und 7 Stunden dauern bis es voll ist. Da wir zuhause die Reichweite nie ausreizen und es über Nacht laden kann ist auch das völlig akzeptabel. An den zuvor erwähnten Ladestationen ( 32 A, 400V, 22kW ) würde der Ladevorgang von 0% 2 Stunden dauern, quer über und neben vielen Autobahnen verteilt gibt es dann auch noch sogenannte CCS Ladestationen die derzeit max. 50 kW Strom ziehen. Dort geht der Ladevorgang wesentlich schneller. Nach ca. 20 Minuten sind 80% des Akkus voll, die restlichen 20% würden aber noch einmal 20 Minuten dauern. Oft lohnt die Weiterfahrt dann schon nach 20 Minuten. Zu erklären ist dieses Akkuverhalten etwa wie im Theater, wenn die Türe aufgeht und viele Plätze frei sind, findet jeder schnell einen Platz, wenn nur noch wenige Plätze frei sind müssen den „Neuankömmlinge“ länger suchen. Geliefert wurde unser Auto im September 2017 und wir haben es für zwei Jahre geleast. In dieser Zeit haben wir auch weitere Reisen damit unternommen. Es geht ist aber definitiv nicht vorgesehen. Wenn wir nicht Zeit und etwas Pioniergeist gehabt hätten wäre uns wahrscheinlich schnell die Lust vergangen. Aber wir waren einmal in Frankreich mit dem Auto, einmal am Tegernsee und einmal in Aachen. Wir kamen jedes Mal ohne zu stranden ans Ziel, mussten aber feststellen das wir in Bayern evtl etwas verwöhnt sind, andere Bundesländer sehen wenig Priorität im Ausbau des Ladenetzes um es vorsichtig auszudrücken. Um diesem Argument vorzubeugen bieten verschiedene Hersteller mittlerweile zusammen mit dem Kauf eines e-Autos die Möglichkeit an 2 Wochen im Jahr kostenlos einen Verbrenner als Leihwagen zu bekommen, leider ist noch kein deutscher Hersteller dazu bereit. Zusammengefasst ist mir in den mittlerweile 1,5 Jahren noch nichts negatives an dem Konzept e-Auto aufgefallen. Wir laden es zuhause mit unserem Ökostrom, die Herstellung war nachhaltig die Reichweite ist völlig ausreichend, in 6 Sekunden beschleunigt der kleine von 0 auf 100 km/h uvm.

    Regional schlägt Bio

    Mittlerweile ist Bio eigentlich in allen Super Märkten und Discountern angekommen. Es gibt Bio Mandelmilch, Bio Kresse uvm. Aber was trotz vieler Bio-Siegel unerwähnt bleibt, verkauft werden darf auch Bio nach EU Standard. Was ich damit sagen will, ein Bio Ei aus dem Discounter könnte genau so gut aus Polen kommen. Ohne jemand zu Nahe treten zu wollen gibt es z.B. dort geringere Standards für Bio Haltung und die Waren müssen wieder weite Strecken zurück legen. Zudem leben wir von der Region, also kaufen wir auch in der Region. Wir sind nicht immer auf der Suche nach dem günstigsten Preis sondern versuchen oft einfach nur die Region zu unterstützen. Früher hatten wir selbst Schweine mit beim Hotelbetrieb dabei. Wir fütterten die Schweine mit Lebensmittelresten und zogen die Schweine selbst auf, schlachteten selbst, verarbeiteten das Schwein und der Kreislauf war eigentlich geschlossen. Vor ca. 20 Jahren machten uns erste Auflagen einen Strich durch die Rechnung, man durfte keine Lebensmittelreste mehr verfüttern. Seitdem werden die Lebensmittelabfälle kostenpflichtig entsorgt. Dazu kamen später Anforderungen an die Höhe des Schlachthauses uvm. Also seitdem kaufen wir die halbe Sau beim Bauern unseres Vertrauens und verwursteln halt auf diese Art. Wo es geht beziehen wir waren und Lebensmitteln von regionalen Herstellern und Erzeugern. Eine große Hilfe hierbei ist das Grünlandprojekt. Dieses bringt z.B. Grundbesitzer mit Streuobstwiesen und Besitzer einer Apfelkelter zusammen. Der eine kann mit den vielen Äpfel nichts anfangen, der andere hat keine Äpfel zum keltern. So arrangieren sich die beiden und tauschen quasi Apfelsaft gegen Äpfel. Oder Sie haben eine große Wiese aber keine Lust diese zu mähen, der andere hat Kühe aber keine Weide… die Möglichkeiten hier sind vielfältig und bringen tolle Produkte hervor. So genießen wir zum Beispiel die Vorteile des Projekts durch eine finanzielle Beteiligung. Wir zahlen einen Jahresbeitrag, dafür bekommen wir die Möglichkeit die erzeugten Waren zu beziehen. Natürlich dürfen die Waren und Lebensmittel auch von Nichtmitgliedern bezogen werden. So zum Beispiel die Grünland Eier. Wir verwenden diese zum Backen der Tortenböden, als Frühstückseier und zum panieren. Das Grünlandei wird von Hühnern gelegt die in einem Mobilstall auf einer Wiese wohnen, Morgens werden Sie raus gelassen Abends wieder eingesammelt und evtl zur nächsten Wiese transportiert. In Dammbach gibt es für die Erzeugnisse, Eierlikör o.ä. bei Familie Goldhammer, den Betreibern des Grünland Eis, einen schönen kleinen Laden. Man kann zwar nicht immer alles in zertifizierter Bio Qualität in der Nähe kaufen aber man kann zumindest die Gegebenheiten vor Ort in Augenschein nehmen und dann entscheiden bei wem man kauft. Die meisten Produzenten haben auch nichts dagegen den Betrieb aufzusuchen. Ausserdem wie eingangs erwähnt leben wir davon das die Region zu uns zum essen kommt also unterstützen wir die Region. Auch der Synergieeffekt für die Region liegt uns am Herzen, wer bei uns Urlaub macht, kauft vielleicht die Grünland Eier oder geht in unseren Dorfladen in Dammbach.

    Fair Trade

    Mitte des Jahres 2017 bat mich eine Mitarbeiterin des Landratsamtes um Mithilfe. Aschaffenburg sollte ein Fairtrade Landkreis werden. Wir mussten dafür lediglich zwei Produkte im Sortiment haben die Fairtrade zertifiziert sind. Die Antwort fiel für uns nicht schwer, seit Jahren schon bezogen wir unseren Kaffee von der Firma J.J. Darbooven. Diese waren die ersten die in Deutschland fair gehandelten Kaffee und Tee im Angebot hatten. Wir stellten also den kompletten Kaffee ( Filter, Bohne, koffeinfrei etc. ) auf Fairtrade um. Das zweite Produkt hatten wir auch schon lange im Sortiment, unser Honig ist Fairtrade. Den Honig stellen wir wahrscheinlich demnächst auf Wabe um, aber derzeit ist es noch fair gehandelter Honig aus der Fabrik.

    GreenSign Level 4

    TEST

    Tierwelt

    TEST

    Zero Waste- plastikfreie Produkte

    Seit Anfang 2019 bieten wir die Möglichkeit die müllintensiven Verbrauchsgegenstände aus den Badezimmern gegen Aufpreis durch umweltfreundliche, plastikfreie und nachhaltig produzierte Produkte ein zu tauschen. Die Badezimmer Produkte sind bedauerlicher Weise vom Hotel Sterne Katalog als Kriterium vorgegeben, d.h. wenn man Sterne für ein Hotel möchte gibt es bestimmte Mindestkriterien, diese sind für ein Drei-Sterne-Hotel mindestens Seife und Bodylotion / Shampoo im Badezimmer. Wer das nicht erfüllt bekommt weniger als 3 Sterne. Da diese Produkte durch die Häufigkeit der Zimmerbelegung sehr müllintensiv sind haben wir auch hier versucht Abhilfe zu schaffen. Die von uns gewählten Produkte sind zwar sehr ergiebig aber dadurch das die Hersteller auf unübliche und sehr kostenintensive Verfahren ausweichen müssen um „saubere“ Produkte her zu stellen sind die Produkte unverhältnismäßig teuer im Gegensatz zu den „Wegwerfprodukte“ ausserdem sind die nachhaltigen Badezimmer Accessoires nicht in hotelfreundlichen Kleinstmengen erhältlich. Also haben wir uns auf die Suche gemacht und wurden hier bei einem jungen sympathischen Unternehmen, wieder mit Sitz in Hamburg fündig. Die Firma Hydrohil beliefert uns mit nachhaltigen, Zero Waste und plastikfreien Produkten rund um die Badezimmerhygiene. Hierzu zählen Dinge wie: wiederverwendbare Abschminkpads, feste Seife, festes Duschgel, Bambuszahnbürsten, Zahnputzbecher uvm. Preise finden Sie auf Ihren Zimmern. Ich freue mich auf rege Unterstützung. Dies ist einer der Faktoren die wir nur mit Ihrer Hilfe verbessern können. Update: Der Hotelsterne Kriterienkatalog ändert sich Anfang 2020 einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Umweltschutz

    Reviews

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