idealer Ausgangspunkt für Wanderungen

Wandertouren

Impressionen der augezeichneten Wanderregion

Eine von 4 Regionen in Deutschland die von Wanderbares Deutschland

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Wandertouren

Touren:

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Spessarträuberland Rundweg 1, ab Hotel Heppe

Alter Schulweg ab Hotel Heppe - kurz

Alter Schulweg ab Hotel Heppe - lang

Rundweg um das Hotel Heppe

Rundweg um die Geishöhe Ausgangspunkt Hotel Heppe

Rundweg Keiler ab Hotel Heppe

Wanderweg zum Oberschnorrhof

leichter Wanderweg zur Geishöhe

Rundweg Wildensee mit Einkehr

Wanderweg zum Wasserschloss Mespelbrunn


Tour 1: Spessarträuberland-Rundweg 1, ab Heppe Wegstrecke: 17 km, Schwierigkeitsgrad: mittel Die Wanderung auf dem Spessarträuberland-Rundweg 1 führt durch entlegene Wälder, stille Täler mit Wiesen und auf aussichtsreiche Höhen. Ein Magerrasen mit wertvoller Fauna und Flora wird ebenfalls durchwandert. Ausgehend vom Waldhotel Heppe wandern sie zum Gößbachtal. Nach dem Jöchebrunnen verlassen Sie das Tal und wandern in Richtung Oberschnorrhof. Der Weg führt am Hang entlang und durchquert einen Magerrasen, bis Sie dann den Oberschnorrhof erreichen. Weiter geht es auf der Forststraße zum Hofgut Hundsrück. Sie durchwandern das Hofgut, biegen nach ca. 700 m rechts ab und wandern weiter bis zur Geishöhe mit dem ständig zugänglichen Ludwig-Keller-Aussichtsturm. Über den Fahrweg erreichen Sie die Gaststätte Geishöhe, gehen dann weiter links abwärts über den Spessarträuberland-Rundweg 1, biegen dann rechts ab (Spitzkehre Geishöhstraße) und erreichen über einen geschotterten Forstweg das Waldhotel „Heppe“, Ihren Ausgangspunkt.
Tour 2:Rundweg Keiler ab Maria-Stern-Platz Wegstrecke: 16 km, Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer Auf dem „Keiler-Rundweg“ laufen Sie vom Maria-Stern-Platz aus am Bike-Parcours vorbei. Weiter geht es durch herrliche Spessartwälder leicht bergan zum Waldhotel Heppe. Von dort aus geht es leicht bergan Richtung Wildensee. Am Abzweig Wildensee wandern Sie über den Langenrain in das Gößbachtal. Nach dem Jöchebrunnen verlassen Sie das Tal und wandern in Richtung Oberschnorrhof. Der Weg führt am Hang entlang und durchquert einen Magerrasen bis Sie dann den Oberschnorrhof erreichen. Von hier aus wandern Sie leicht bergab über die Ferschenmühle zur Jochenhöhe. Von der Jochenhöhe wandern Sie weiter über die Nonnenhöhe zum Sportgelände der Spielvereinigung Wintersbach (2 km) und zum Maria-Stern- Platz, Ihrem Ausgangspunkt zurück.
Tour 3a:Alter Schulweg ab Wald Hotel Heppe Wegstrecke: 8 km, Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer Vom Waldhotel Heppe wandern Sie 100 m die Teerstraße zum Holzlagerplatz, biegen links ab und wandern über den Keilerweg bis zum gemeindlichen Bauhof (3 km). Nach ca. 50 m in Richtung Maria- Stern-Platz biegen Sie links ab zum Kulturrundweg und erreichen über den „Alten Schulweg“ nach ca. 1 Stunde die Geishöhe. Über den Spessarträuberland-Rundweg 1 kommen Sie auf den Keilerrundweg und folgen diesem nach links zurück zum Waldhotel „Heppe“, Ihrem Ausgangspunkt.
Tour 3b:Alter Schulweg ab Maria-Stern-Platz Wegstrecke: 8,5 km, Schwierigkeitsgrad: schwer Beginnend am Maria-Stern-Platz wandern Sie mit dem leicht ansteigend über den Müllerspfad, der Ihnen bei einem Blick ins Tal ein wunderbares Panorama bietet. Weiter geht es über den alten Schulweg, der zum Andenken an die Geishöher Kinder mit zahlreichen Erlebnisstationen ausgestattet wurde. Zu früheren Zeiten mussten die Kinder bei Wind und Wetter die 4,5 km lange Strecke zur Schule zu Fuß zurücklegen. Als Belohnung erreichen die Wanderer nach einer guten Stunde Aufstieg den höchst besiedelten Punkt im Spessart mit 520 m über NN, die Geishöhe. Machen Sie eine kleine Rast im Gasthaus Geishöhe und steigen Sie über den Braunweg wieder ins Tal ab. Kurz vor dem Neuhammer geht es mit dem entlang des Dammbachs zum Ausgangspunkt Maria-Stern-Platz zurück.
Tour 4:Rundweg „Um die Heppe“ Wegstrecke: 3 km, Schwierigkeitsgrad: leicht Vom Waldhotel „Heppe“ wandern Sie den „Lächerweg“ entlang und erreichen nach ca. 1,3 km den Abzweig „Langer Rain“. Über den Hartberg, und mit leichter Steigung kommen Sie nach weiteren 1,7 km zurück zum Waldhotel Heppe. Verbindungsweg zum „Eselsweg“ Wegstrecke 2,5 km, Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer Vom Waldhotel „Heppe“ führt der über den Spessarträuberlandweg nach Wildensee am Gasthaus Waldfrieden vorbei zum Eselsweg.
Tour 5b:Der Kulturrundweg ab Maria-Stern-Platz Wegstrecke: 18 km, Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer Südroute 9 km: Vom Maria-Stern-Platz über den alten Schulweg erreichen Sie unter kräftigem Anstieg die Geishöhe. Von der Geishöhe wandern Sie über den Buchbrunnenweg zur Angeluskapelle auf der Schnorrenhöhe. Von der Schnorrenhöhe verläuft die Route oberhalb des Dammbaches auf dem Krautackerweg zurück zum Ausgangspunkt Maria-Stern-Platz. Nordroute 9 km: Vom Maria-Stern-Platz überqueren Sie die Hauptstraße, vorbei am Spielplatz „Am Trieb“ zur Pollershöhe mit den Feldmauern, dann weiter zur Waldkapelle am Scharstein (3,5 km leichte Steigung). Von der Waldkapelle geht es über die Ferschenmühle zur Kirche St. Wendelin (2,5 km leichte Steigung). Von der Kirche St. Wendelin laufen Sie oberhalb des Dammbaches über den Krautackerweg zurück zum Ausgangspunkt Maria-Stern-Platz (3 km).
Tour 5c:Der Kulturrundweg ab Kirche St. Wendelin Wegstrecke: 18 km, Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer Nordroute 9 km: Auf dem Kulturrundweg „zwischen Scharstein und Geishöhe“ wandern Sie über die Ferschenmühle zur Waldkapelle am Scharstein und zur Pollershöhe mit den Feldmauern. Dann gehen Sie weiter zum Maria- Stern-Platz und über den Krautackerweg zurück zur Kirche St. Wendelin. Südroute 9 km: Auf dem Kulturrundweg wandern Sie zunächst über die Schnorrenhöhe zur Geis höhe und weiter über den Schulweg zum Maria-Stern-Platz und erreichen über den Krautackerweg oberhalb des Dammbachtales Ihren Ausgangspunkt St. Wendelin.
Tour 6:Rundweg um die Geishöhe Wegstrecke: 3,5 km, Schwierigkeitsgrad: leicht Ausgangspunkt ist der Parkplatz Geishöhe. Der Schmetterlingsweg führt Sie am Waldrand entlang über meist ebene Feldwege rund um die Geishöhe.
Tour 7a:Rundweg „Hase“ ab Maria-Stern-Platz Wegstrecke: 6 km, Schwierigkeitsgrad: leicht Die kleine Dammbachrunde mit der Markierung „Hase“ beginnt am Maria-Stern-Platz. Sie überqueren dann die Hauptstraße, wandern weiter zum Sportplatz der Spielvereinigung Wintersbach und folgen dem Markierungszeichen „Hase“ zum Rexrothfriedhof (Höll hammer), weiter zum Neuhammer. Dann erreichen Sie über den Spessartweg 2 nach ca. 1,5 km den gemeindlichen Bauhof und den Ausgangspunkt Maria-Stern-Platz.
Tour 7b:Rundweg „Hase“ ab Neuhammer Wegstrecke: 6 km, Schwierigkeitsgrad: leicht Ausgangspunkt der kleinen Dammbachrunde mit der Markierung ist der Busparkplatz am Neuhammer. Sie erreichen über den Spessartweg 2 nach ca. 1,5 km den gemeindlichen Bauhof. Vom Bauhof wandern sie am Maria-Stern-Platz vorbei, überqueren die Hauptstraße, gehen weiter zum Sportplatz der Spielvereinigung Wintersbach und folgen der Markierung zum Rexroth Friedhof und zum Ausgangspunkt Neuhammer.
Tour 8: Rundweg „Fuchs“ ab Maria-Stern-Platz Wegstrecke: 6 km, Schwierigkeitsgrad: leicht Die Wanderung zur Waldkapelle am Scharstein beginnt am Maria-Stern-Platz. Sie überqueren die Hauptstraße und wandern zunächst zum Sportplatz der Spielvereinigung Wintersbach. Über das Neubaugebiet „Im Störmersgut“ zur Nonnenhöhe kommen Sie zur Waldkapelle am Scharstein (mittlere Steigung). Über die Fahrendelle und die Mariengrotte im Wintersbachtal kommen Sie – wahlweise über den Dammbacher Kreuzweg (6 km) oder über den Weg mit der Markierung über das Kreuz auf der Platte (7 km) mit schönem Blick ins Dammbachtal zum Ausgangspunkt zurück.
Tour 12:Der Spessartweg 2 Wegstrecke: ca. 53 km, Schwierigkeitsgrad: schwer Der Spessartweg 2 führt von Heigenbrücken bis nach Stadtprozelten und durchquert das Gemeindegebiet Dammbach vom Neuhammer über die Geishöhe bis nach Wildensee. Von der Busstation Gasthaus Auerhahn führt der Spessartweg 2 am Hang entlang bis zum Ortsanfang Wintersbach und weiter in einem Seitental des Dammbachtals zum „Alten Schulweg“. Dieser führt in einer Waldschneise mit vielen Windungen aufwärts. Nach Querung einer Straße gehen Sie rechts zum Gasthaus Geis höhe und auf einer Straße weiter zum Ludwig-Keller-Aussichtsturm. Ein Fahrweg führt Sie zum Waldrand und rechts weiter, am Forsthaus Wildenthal vorbei, hinab nach Wildensee.
Wanderregion Spessart in Deutschland

Wandern in Deutschland

Aktive Erholung im Urlaub ist nicht nur gut für die körperliche Fitness, sondern sorgt auch für Entspannung und seelische Ausgeglichenheit. Bewegung baut Stresshormone ab, versorgt unseren Körper und unser Gehirn mit frischem Sauerstoff und weckt die Lebensgeister. Wandern ist in Deutschland eine der beliebtesten Formen der aktiven Erholung. Deutschlands Wanderregionen zeichnen sich insbesondere durch ihre Vielgestaltigkeit aus. Der Norden Deutschlands bietet lange, ausgedehnte Sandstrände, weites Flachland und raue Felsklippen. Der Süden Deutschlands hingegen zeichnet sich unter Wanderern durch sein idyllisches Bergland und seine anspruchsvollen Wanderwege aus.

Ein Traum für Wanderer zwischen Hessen und Bayern

Eine bekannte und geschätzte Region für Wanderurlaube ist der Spessart zwischen Vogelsberg und dem Odenwald. Das märchenhafte und mytische Erscheinungsbild mit seinem alten, verwundenen Baumbestand und den moosigen Waldböden hat schon immer die Fantasie der Menschen angeregt. Verwunderlich ist es also nicht, dass viele Märchen von dem romantischen und geheimnissvollen Gebirgswald inspiriert wurden. Vorlage war der Ort unter anderem für die Märchen der Gebrüder Grimm, genauer für den Froschkönig oder aber auch für Rapunzel. Die beiden Brüder sind selbst hier geboren und aufgewachsen. Es ist nicht zu viel gesagt, wenn man deshalb behauptet, der Wald sei die Urform des deutschen Märchenwaldes. Die Laubmischwälder der Region sind von Frühjahr bis Herbst eine farbenprächtige Sensation mit einer einmaligen Flora und Fauna. Wenn der Frühling hereinbricht, erstrahlen die Laubbäume und ganz besonders die Hainbuche in einem saftigen und hellen Grün. Durch die starke Bewaldung mit Laubbäumen ist auch der Herbst mit seinen bunten Blättern nach dem warmen Sommer eine eigene Attraktion.

Attraktionen, Wanderwege und Wissenswertes

Wanderurlauber können den Ort auf verschiedenen Wanderwegen entdecken, wobei der Eselsweg durch seine besondere Geschichtsträchtigkeit überzeugt. So konnte nachgewiesen werden, dass der Wanderweg bereits seit 2000 Jahren begangen und befahren wird. Wie andere Wanderwege auch, handelt es sich bei dem Eselsweg um eine mehrtägige Tour. Andere Beispiele sind der Marienweg und die Birkenhainer Straße. Für Weinliebhaber ist der Rotwein Wanderweg sehr empfehlenswert. Die Panoramawege erstrecken sich über eine Länge von 79 km und können in kleineren Etappen begangen werden. Der Blick, der sich einem bei den zahlreichen Aussichtspunkten bietet ist unverwechselbar. Auf dem Weinlehrpfad Großheuchbach darf man außerdem noch viel über verschiedene Rebsorten lernen. Weitere Angebote ergeben sich rundum das Archäologische Projekt, zu dessen Zweck kürzere Rundwege angelegt wurden, die den Wanderer zu historischen Orten führen und ihm mitunter einen Teil der Geschichte des Mittelgebirges vermitteln. Von diesen Kulturrundwegen wurden bereits mehr als hundert Stück angelegt.

Übernachtungsmöglichkeiten

Die Region rund um das Gebirge bietet zudem hervorragende Übernachtungsmöglichkeiten. Hotels befinden sich unter anderem im Heimbuchenthal und in Messelbrunn. Für Menschen, welche die Ruhe und Abgelegenheit schätzen sind einige Hotels optimal zum übernachten, die sich in direkter Waldlage befinden. In Mespelbrunn befindet sich auch das bekannte Wasserschloss. Seit dem 15. Jahrhundert im Besitz ein und der selben Familie, befindet sich das malerische Schloss in einem entlegenen Seitental.

Warum man sich nicht immer für die Alpen entscheiden muss

Neben all den klassischen Urlaubszielen für Wanderbegeisterte wie den Harz, den Schwarzwald, den Bayerischen Wald oder das Elsass, sollte man andere – manchmal unterschätzte – Wandergebiete also nicht vergessen. Daraus ergibt sich auch ein Vorzug, denn diese Regionen sind touristisch verhältnismäßig weniger stark erschlossen. Folglich ist es durchaus wahrscheinlich, dass man auf den Nebenwanderwegen stundenlang niemanden antrifft. Besonders für Großstadtmenschen ergibt sich daraus eine willkommene Erholung und Ruhe von dem ganzen Trubel. Außerdem ist es wahrscheinlicher die freie Wahl des Übernachtungsplatzes in einem der schönen Hotels im Spessart zu haben. Die Hotels sind oft familiär geführt und sehr gemütlich. Ein einladendes Frühstück und Abendessen in den Hotels rundet den Wandertag erst richtig ab. Wanderer wissen wie hungrig man nach eine gelungene Tour in der Natur sein kann und wie heiß ersehnt dann die Einkehr in ein bequemes Hotel ist. Viele der Hotels sind so waldnah, dass man nachts bei geöffneten Fenster die Rufe der Nachteulen und die Füchse hört. Bei der nächsten Auswahl vom Wanderurlaub sollte der Spessart in die Überlegung unbedingt mit einbezogen werden. Eine ausgezeichnete Wanderregion und ein echter Geheimtipp.

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